Wie gut sind Sie gegen Cyber­kriminalität geschützt?

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Security-Experten konnten im Durchschnitt rund 12,3% aller eingegangenen Spam-E-Mails als Phishing-Angriffe identifizieren.

Als eine der größten Gefahren, die per E-Mail ins Unternehmen gelangen kann, gilt weiterhin Ransomware, da Attacken und die damit einhergehende Verschlüsselung der IT-Infrastruktur immer wieder zu Komplettausfällen von ganzen Rechnernetzwerken führen.

2019 gab es so viele Sicherheitslücken in Software wie nie zuvor. Von den rund 20.000 gemeldeten Schwach­stellen wurden 18% als schwer und 13% als kritisch eingestuft.

Bis zu 110.000 Computersysteme werden täglich nur in Deutschland von Botnetzen infiziert und für den Versand von Spam-Mails sowie zur Verteilung von Schadprogrammen missbraucht.

Laut BSI* werden täglich rund 320.000 neue Schadprogrammvarianten von Cyber-Kriminellen in Umlauf gebracht (2019).

2019 wurden vom BSI 114 Millionen neue Schadprogramm-Varianten registriert.

Auf dem Index der weltweit größten Risiken für Unternehmen ist erstmals Cyberkriminalität auf Platz 1. Unternehmen mit 100 bis 500 Mitarbeitern sind von Cyberattacken jeder Art laut Bitkom am häufigsten betroffen.

Der Faktor Mensch ist das schwächste Glied in der Sicherheitskette und für Cyberkriminelle am einfachsten zu überwinden – so schafft es Malware über USB-Sticks oder infizierte Mailanhänge leicht in die Computersysteme.

Laut Bitkom sind in den vergangenen zwei Jahren 75% der Unternehmen in Deutschland Opfer von Datendiebstahl oder Spionage geworden. 100 Milliarden Euro beträgt der geschätzte Gesamtschaden.

*Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik

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Sicherheitslücken identifizieren lassen

Die aktuelle Generation von Cyberkriminellen ist sehr gut organisiert, motiviert und finanziell bestens ausgestattet. Schwachstellen werden schnell entdeckt und infiltrieren Systeme mit hoher Geschwindigkeit und verheerendem Ausmaß. Und während die Digitalisierung voranschreitet und Cloud-Dienste, mobile Kommunikation und das Internet der Dinge (IoT) weiter wachsen, wachsen automatisch auch die Angriffsmöglichkeiten für Cyberkriminelle.

Daher ist es umso wichtiger, potenzielle Gefahrenstellen und Sicherheitslücken bei der Hard- und Software identifizieren zu lassen, um dann geeignete Schutzmaßnahmen treffen zu können.

IT-Sicherheit ist Chefsache! Denn als Geschäftsleiter eines Unternehmens werden Sie bei einem entstandenen Schaden durch einen Cyberangriff persönlich haftbar gemacht, wenn Sie das Unternehmen nicht hinreichend gegen Cyberattacken geschützt haben. Denn Sie haben aus haftungsrechtlicher Sicht Ihre Sorgfaltspflicht missachtet. Mit weitreichenden rechtlichen Konsequenzen – von Geld- bis Haftstrafen.

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