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Wie gut sind Sie gegen Cyber­kriminalität geschützt?

Hand auf‘s Herz: Wie gut sind Ihre sensiblen Unternehmensdaten gegen Hacker-Angriffe geschützt? Gegen Cyber-Angriffe, gehackte E-Mailkonten, Krypto-Trojaner und Co.? Haben Sie sich schon mal gefragt, was passieren würde, wenn alle Ihre gespeicherten Daten von heute auf morgen einfach weg wären? Unwiderruflich weg? Oder wenn Ihre Produktionslinie durch einen Hackerangriff still stünde oder Mixturen durch das infiltrierte System verändert würden …?

Die Realität ist, dass bereits 69% der deutschen Industrieunternehmen Opfer von Hacker-Attacken geworden sind – Tendenz steigend. Der Digitalverband Bitkom taxiert die dadurch entstandenen Schäden auf über 50 Milliarden Euro – pro Jahr!

Es ist also nicht die Frage, ob Ihr Unternehmen Ziel eines Cyber-Angriffs wird, sondern wann. Daher sollten Sie einen genauen Überblick über die Gefährdungslage Ihres Unternehmens haben und präventive und reaktive Maßnahmen ergreifen.

Zahlen Daten Fakten

Laut BSI* werden täglich rund 280.000 neue Schadprogrammvarianten von Cyber-Kriminellen in Umlauf gebracht.

*Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik

64% aller Spam-E-Mails waren 2017 mit bösartiger Randsomware infiziert.

27.000 Computersysteme werden täglich nur in Deutschland von Botnetzen infiltriert.

2017: So viele Sicherheitslücken in Software wie noch nie. Unter 11.003 gemeldeten Schwachstellen wurden 3.297 als schwere Security-Risiken eingestuft.

Der Faktor Mensch ist das schwächste Glied in der Sicherheitskette und für Cyberkriminelle am einfachsten zu überwinden.

Bei 62% der Cyberangriffe wurden Kunden- und Mitarbeiterdaten gehackt. Durch die im Mai 2018 in Kraft tretende EU-Datenschutz-Grundverordnung muss jedes Unternehmen geeignete technische und organisatorische Maßnahmen treffen, um den Schutz vor Datenmissbrauch zu gewährleisten.

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Sicherheitslücken identifizieren lassen

Die aktuelle Generation von Cyberkriminellen ist sehr gut organisiert, motiviert und finanziell bestens ausgestattet. Schwachstellen werden schnell entdeckt und infiltrieren Systeme mit hoher Geschwindigkeit und verheerendem Ausmaß. Und während die Digitalisierung voranschreitet und Cloud-Dienste, mobile Kommunikation und das Internet der Dinge (IoT) weiter wachsen, wachsen automatisch auch die Angriffsmöglichkeiten für Cyberkriminelle.

Daher ist es umso wichtiger, potenzielle Gefahrenstellen und Sicherheitslücken bei der Hard- und Software identifizieren zu lassen, um dann geeignete Schutzmaßnahmen treffen zu können.

IT-Sicherheit ist Chefsache! Denn als Geschäftsleiter eines Unternehmens werden Sie bei einem entstandenen Schaden durch einen Cyberangriff persönlich haftbar gemacht, wenn Sie das Unternehmen nicht hinreichend gegen Cyberattacken geschützt haben. Denn Sie haben aus haftungsrechtlicher Sicht Ihre Sorgfaltspflicht missachtet. Mit weitreichenden rechtlichen Konsequenzen – von Geld- bis Haftstrafen.

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